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    Chaga: Was ist das, wie wirkt der Pilz und welche Vorteile bietet er?

    Chaga: Was ist das, wie wirkt der Pilz und welche Vorteile bietet er?

    Chaga ist ein besonderer Pilz, der auf Birken wächst. Wegen seines hohen Gehalts an Antioxidantien und seiner immunstärkenden Eigenschaften wird er häufig in der traditionellen Medizin verwendet. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über seine gesundheitlichen Vorteile und die Verwendung von Chaga.

    Was ist Chaga?

    Chaga ist als schwarze Wucherung an der Birke bekannt: ungesund für den Baum, gesund für den Menschen. Aus der Ferne sieht er vielleicht wie eine Verdickung aus, die nach dem Abbrechen eines großen Astes entstanden ist. Aus der Nähe zeigt sich jedoch ein völlig anderes Wesen. In diesem Fall handelt es sich um einen außergewöhnlich großen Pilz, dem so viel Heilkraft zugeschrieben wird, dass ihn viele als König der Vitalpilze bezeichnen. 

    Schon seit langer Zeit wird Chaga hochgeschätzt. Er soll gegen Bakterien, Viren und Entzündungen helfen, gegen Magengeschwüre und andere Verdauungsstörungen, Tuberkulose, Krebs, Diabetes, chronische Müdigkeit sowie Herz- und Lebererkrankungen. Mitunter klingt er wie ein Wundermittel. Chaga ist jedoch kein bloßes Placebo: Vielleicht ist er kein Pflaster für jede Wunde, doch er kann tatsächlich zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten. Was ist Chaga also tatsächlich, und verdient er seinen königlichen Titel? 

    Im botanischen Garten: Wie wächst Chaga?

    Chaga ist ein Pilz, der in der Biologie als Inonotus obliquus bekannt ist. Zum Leben bindet sich dieser Pilz an einen Wirt, also einen anderen Organismus, der aus dieser Verbindung meist kaum oder gar keinen Vorteil zieht. Langfristig lebt Chaga sogar auf Kosten seines Wirts und führt schließlich zu dessen Tod. Deshalb gilt der Pilz als Parasit. 

    In diesem Fall ist der Wirt ein Baum. Chaga wächst bevorzugt auf der nährstoffreichen Rinde der Birke, kommt aber auch an anderen Baumarten vor. Häufig findet man ihn an alten, kranken oder absterbenden Bäumen. Der Pilz wächst jedoch ausgesprochen langsam und benötigt durchschnittlich etwa zwanzig Jahre, um vollständig auszureifen. Deshalb bevorzugt Chaga durchaus jüngere, gesunde Exemplare.

    chaga op berkenboom

    Der Chaga-Pilz ist dunkel und besitzt eine harte, holzartige Struktur.

    In der Natur ist das Zusammenleben von Pflanzen und Pilzen eher die Regel als die Ausnahme. Meist gehen beide Organismen eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung ein. In diesem Fall sprechen wir von Symbiose, was im Altgriechischen wörtlich „Zusammenleben“ bedeutet. 

    In der englischsprachigen Literatur wird die Verbindung zwischen Chaga und einem Baum als Symbiose bezeichnet. Im Niederländischen gilt Chaga als parasitäre Baumkrankheit. Die Beziehung zwischen dem Pilz und einem Baum kann viele Jahrzehnte dauern, manchmal weit über achtzig Jahre. Ob der Baum davon profitiert, wissen wir jedoch nicht genau. Ironischerweise kann der Mensch aus dieser Beziehung durchaus Nutzen ziehen: Was den einen krank macht, kann den anderen gesund erhalten. 

    In freier Natur: Wo wächst Chaga und wie sieht er aus?

    Chaga ist gut an gemäßigte, kalte Klimazonen angepasst. Der Pilz ist im Norden Europas, Asiens und Nordamerikas weit verbreitet und wird insbesondere in Alaska, Kanada, China, Japan, Korea, Nordeuropa und Russland geerntet. 

    Chaga lässt sich normalerweise das ganze Jahr über gut erkennen. Er wächst als dunkle Masse, die von außen verbrannter Holzkohle ähnelt. Auf Birken wächst er außen auf der Rinde, bei anderen Bäumen dringt er in den Stamm ein. Im Inneren befindet sich ein dickes orangebraunes, wurzelähnliches Netzwerk aus Pilzfäden. 

    Der größte Teil des in den Niederlanden verkauften Chaga stammt übrigens aus Nordeuropa und Russland. Er wächst aber auch auf niederländischem Boden. Schauen Sie sich vor allem in Birkenwäldern aufmerksam um. Möchten Sie Chaga selbst ernten? Tun Sie dies stets gemeinsam mit einer fachkundigen Person. Dabei ist einiges zu beachten, und angesichts der langen Reifezeit darf Chaga keinesfalls wahllos gesammelt werden. Außerdem ist das eigenständige Pflücken oder Ernten nicht überall erlaubt. 

    Im Volksmund: Welche weiteren Namen hat Chaga?

    Offiziell wird der Pilz Schiefer Schillerporling genannt. Der Name Chaga lässt sich leichter merken, klingt angenehmer und wird zudem weltweit verwendet. Möglicherweise leitet er sich von einem altrussischen Wort für Pilz ab, über seine genaue Herkunft gehen die Meinungen jedoch auseinander. 

    Im Laufe der Jahrhunderte erhielt Chaga zahlreiche farbenfrohe Beinamen. Weniger ehrfürchtig klingen etwa „sterile Stammfäule der Birke“ oder „clinker polypore“. Die letztgenannte englische Bezeichnung bezieht sich auf die steinartige Form des charakteristischen Conk, ein englischer Ausdruck für eine große Nase. 

    Kosenamen und Titel wie „Geschenk der Götter“, „Diamant des Waldes“ und „Pilz der Unsterblichkeit“ klingen vielleicht etwas übertrieben, zeigen aber deutlich mehr Respekt für diesen Pilz. Wir bleiben bei Chaga und profitieren dankbar vom Wissen der vielen Kulturen, die ihn vor uns nutzten. 

    Wo und wie wurde und wird Chaga traditionell verwendet?

    Wie unsere Vorfahren Chaga entdeckten, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Möglicherweise reicht seine erste Verwendung bis in die Kupferzeit zurück. 1991 wurde in den Ötztaler Alpen eine Eismumie entdeckt, die den Namen Ötzi erhielt. Er lebte vor ungefähr 5.300 Jahren und trug einen Beutel mit verschiedenen Pilzen bei sich, darunter Birkenporlinge. Wir können lediglich vermuten, dass seine Zeitgenossen auch Chaga verwendeten. Für Gewissheit benötigen wir weitere Belege. 

    Die Verwendung von Chaga – damals und heute 

    Vor fast fünftausend Jahren wurde Chaga erstmals als eines der traditionellen Arbeitstiere der chinesischen Heilkunde beschrieben. Die Heilkraft des Pilzes wurde so hoch geschätzt, dass er bereits damals „König der Kräuter“ genannt wurde. 

    Im chinesischen Sibirien wurde Chaga als Tee getrunken, als Salbe aufgetragen und als Räucherwerk verbrannt. Letzteres praktizieren die Chanten in Westsibirien noch heute. Sie verwenden Chaga seit dem zwölften Jahrhundert und mischen den Pilz mit anderen Bestandteilen, damit er besser brennt. 

    Vor etwa fünf Jahrhunderten gelangte die Verwendung von Chaga aus dem Osten nach Europa. Im Baltikum und in Skandinavien wurde der Pilz begeistert aufgenommen und wird dort noch immer häufig konsumiert. Im Westen und Süden dauerte es wesentlich länger, bis er beliebt wurde. 

    Ein großer Teil der westlichen Bevölkerung ließ sich lange von Mykophobie, also der Angst vor Pilzen, abschrecken. In den vergangenen Jahrzehnten hat jedoch ein deutlicher Wandel stattgefunden. Heute wird Chaga ebenso wie andere Vitalpilze, darunter Lion’s Mane und Cordyceps, als alternatives Heilmittel immer beliebter. Er wird verwendet, um zum allgemeinen Wohlbefinden beizutragen, die Abwehrkräfte zu unterstützen und die Funktion des Immunsystems ins Gleichgewicht zu bringen. Außerdem nutzen Menschen ihn für mehr Kraft und Energie bei ihrer täglichen Arbeit. Chaga ähnelt dabei nicht Kaffee, sondern eher einem kräftigen, anregenden Kräutertee. 

    chaga thee

    Astronomische Beweise – Chaga und die westliche Wissenschaft

    Heute wird deutlich mehr wissenschaftliche Forschung zu den vielseitigen Heilwirkungen dieser fantastischen Pilze betrieben. Bei einzelnen Pilzen wird untersucht, ob und vor allem wie sie bestimmte Therapien unterstützen können. Trotz jahrtausendelanger Erfahrung gilt dies auch für Chaga. Zu seinen gesundheitlichen Vorteilen werden schließlich zahlreiche außergewöhnliche Behauptungen aufgestellt. Der bekannte Astronom Carl Sagan sagte dazu einst: „Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise.“

    Kurz gesagt: Chaga soll unter anderem bei Asthma, Bronchitis, chronischer Müdigkeit, Diabetes, Ekzemen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Leberproblemen, Krebs, Magenbeschwerden, Psoriasis, Rheuma, Tuberkulose sowie bakteriellen und viralen Infektionen unterstützen – ein ausgesprochen breites Anwendungsgebiet. Wir müssen abwarten, bis alle Behauptungen untersucht und außergewöhnliche Belege für die tatsächliche Wirksamkeit dieses Pilzes erbracht wurden. 

    Bis dahin können wir nicht mit Sicherheit sagen, inwieweit Chaga diese Versprechen erfüllt. Vielleicht hält der Pilz noch weitere Überraschungen für uns bereit. Nach heutigem Wissensstand dürfte sich die Geduld lohnen. Bereits aus diesem Wissen lassen sich jedoch einige fundierte Schlussfolgerungen ziehen. 

    Die Wirkung von Chaga und seine Vorteile für unser Wohlbefinden

    Bevor wir tiefer einsteigen, eine wichtige Klarstellung: Chaga gehört zu den Vitalpilzen und bildet keine psychoaktiven Substanzen. Ob als Rohpulver oder Extrakt, in Kapseln oder als Tee – viele Menschen konsumieren Chaga wegen seiner wohltuenden Wirkung und der vielseitigen Nährstoffe, die dieser Pilz bietet. 

    Chaga – ein wahres Kraftwerk der Natur?

    Analysen von Chaga zeigen unter anderem Folgendes: 

    • Chaga ist kalorienarm und reich an Ballaststoffen, essenziellen Aminosäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen wie Calcium, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Dadurch ist Chaga sowohl vielseitig nährstoffreich als auch förderlich für die Verdauung. 
    • Chaga besitzt einen hohen Gehalt an Beta-Glucanen. Diese Mehrfachzucker tragen dazu bei, den Blutdruck zu senken und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren, indem sie die Konzentration von LDL-Cholesterin im Blut verringern. 
    • Wie andere Pilze bildet Chaga Vitamin D und außerdem verschiedene B-Vitamine. Beide sind für zahlreiche Körperfunktionen unverzichtbar. B-Vitamine spielen unter anderem bei der Bildung roter Blutkörperchen eine wichtige Rolle. 
    • Wie Birke und Erle bildet auch Chaga viel Betulin und Betulinsäure. Diese Substanzen fördern allgemein die Abwehrkräfte und insbesondere eine ausgeglichene Zellteilung. Mehrere Untersuchungen deuten darauf hin, dass dadurch das Wachstum von Tumoren verlangsamt oder sogar gestoppt werden kann. Chaga könnte somit tatsächlich wertvolle Unterstützung bei der Krebsbehandlung bieten. Die Substanzen helfen außerdem, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, sodass Chaga zur Vorbeugung von Diabetes beitragen kann.
    • Chaga ist ausgesprochen reich an Antioxidantien. Diese neutralisieren „freie Radikale“, Substanzen, die fast überall im Körper Schäden anrichten und dadurch verschiedene gesundheitliche Probleme verursachen können. Besonders Zellmembranen und DNA gelten als bevorzugte Ziele. Dort beschleunigen freie Radikale einerseits Alterungsprozesse und verursachen andererseits Mutationen. Chaga besitzt einen besonders hohen ORAC-Wert, dreimal höher als Açaí, der die Wirksamkeit von Antioxidantien angibt. Aus diesem hohen Wert lässt sich ableiten, dass Chaga zum Schutz der DNA beitragen kann.

    Ein Arbeitstier unter den Vitalpilzen

    Unabhängig von der Forschung, die noch vor uns liegt, gibt es also mehr als genug Grund für Optimismus: Das Zusammenspiel all dieser aktiven Bestandteile verleiht Chaga seine bekannte Kraft, den menschlichen Körper zu nähren und ihn bei seiner Selbstheilung zu unterstützen.

    Kein schneller Kick, sondern lang anhaltende Unterstützung

    Neben seinen heilenden Wirkungen ist Chaga auch für seinen belebenden Effekt bekannt. Deshalb gibt es viele Chaga-Rezepte als Alternative zu Kaffee, etwa in Kombination mit rohem Kakao, Maca (Lepidium meyenii, auch peruanischer Ginseng genannt) und Baobab (der Affenbrotbaum, dessen Früchte für ihren wirkungsvollen Nährstoffcocktail bekannt sind). Erwarten Sie jedoch keinen Kick wie von Kaffee oder Tee. Dieser gehört zur charakteristischen Wirkung von Koffein. Stattdessen verschafft Chaga durchaus zusätzliche, länger anhaltende Energie. 

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    Chaga gemeinsam mit anderen Pilzen

    Neben den genannten Kombinationen kann Chaga mit anderen Pilzen gemischt werden. Gemeinsam können sie ihre Wirkungen gegenseitig verstärken, sodass von jedem einzelnen weniger benötigt wird. Dies wird als Synergie bezeichnet und lässt sich am einfachsten als 1 + 1 = 3 zusammenfassen. Besonders Reishi, Lion’s Mane, Cordyceps, Turkey Tail, Shiitake und Maitake lassen sich gut mit Chaga kombinieren. 

    Gesunder Geist, gesunder Körper – Dosierung und Nebenwirkungen von Chaga

    Je nach gewünschter Wirkung können täglich einige Gramm Rohpulver konsumiert werden. Bei fortlaufender regelmäßiger Anwendung kann eine hohe Anfangsdosis genügen, bevor anschließend kleinere Mengen eingenommen werden.

    Bei Chaga-Extrakt hängt die Dosierung von der Stärke ab. Bei einem Verhältnis von 12:1 sind beispielsweise 0,8 Gramm, verteilt auf zwei Portionen pro Tag, mehr als ausreichend. 

    Beachten Sie für weitere Informationen zur Stärke Ihres Chaga-Produkts stets auch die Verpackung oder die Angaben des Herstellers.

    Bei durchschnittlichem Konsum verursacht Chaga normalerweise keine unmittelbaren Nebenwirkungen. Dennoch sind gewisse Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll. Achten Sie bei der Verwendung von Chaga insbesondere auf Folgendes: 

    • Wechselwirkungen mit Medikamenten: Wenden Sie sich bei Zweifeln stets an Ihren Hausarzt. 
    • In Kombination mit Insulin kann der Blutzuckerspiegel gefährlich stark sinken. Dies stellt ein offensichtliches Risiko für Menschen mit Diabetes dar.
    • Chaga bildet Oxalat beziehungsweise Oxalsäure. Diese Substanz bindet sich beispielsweise an Calcium und kann bei übermäßigem Konsum Nierensteine verursachen. Oxalat verringert außerdem die Aufnahme anderer Substanzen aus unserer Nahrung.

    Gehen Sie auf Nummer sicher. Gesunder Menschenverstand bringt uns weit, doch aktuelles Wissen ist für einen gesunden Körper lebenswichtig. Just say know.

    Geschmäcker sind verschieden: Chaga-Tee oder lieber Kapseln?

    Für einen Pilz schmeckt Chaga etwas ungewöhnlich holzig: eine charakteristische erdige Note mit einem Hauch Vanille und einer leicht süßen, mineralischen Nuance. Manche Menschen finden, dass er sogar etwas nach Kaffee schmeckt, wirklich bitter ist er jedoch nicht. Andere erinnert der Geschmack an Lakritz. Wieder andere mögen den Tee, allerdings nur mit einem großzügigen Löffel Honig. 

    Not everybody’s cup of tea

    Wie bei nahezu allem gilt: Chaga ist nicht für jeden Menschen geeignet. Geschmäcker sind verschieden. Während eine Person ihn weniger gerne mag, kann eine andere nicht genug davon bekommen. Probieren Sie ihn deshalb am besten selbst und entdecken Sie, ob er Ihren Geschmack trifft. 

    No cup? No prob: choose caps

    Chaga gehört jedenfalls nicht zu den Pilzen, die wie Trüffel nur Feinschmeckern schmecken – wobei wir hier ausdrücklich nicht von Magic Truffles sprechen. Wenn Ihnen der Tee nicht zusagt, bleiben Chaga-Kapseln oder ein Flüssigextrakt die praktischsten Alternativen. 

    Flüssiger Chaga-Extrakt lässt sich einfach dosieren. > Direkt bestellen

    Ein Champion unter den Pilzen?

    Der Chaga-Pilz ist kein Wundermittel, aber durchaus ein Pilz mit beachtlicher Kraft. Wird Chaga zu Recht zum „König der Vitalpilze“ gekrönt? Probieren Sie ihn mit all den oben genannten Informationen im Hinterkopf selbst aus und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit. 

     

    Quellen 

    Ineveld, P. van (2020). Vitalpilze – eine neue Perspektive auf Heilung. NL: Samsara Books. 

    Michiels, Th. H. L. (2014). Heilpilze – die gesundheitsfördernden Wirkungen von Pilzen. NL: Frontier Publishing. 

    Powell, M. (2014). Medicinal Mushrooms - A Clinical Guide. UK: Mycology Press. 

    Park, Y. & Won, J. et al (2005). In vivo and in vitro anti-inflammatory and anti nociceptive effects of the methanol extract of Inonotus obliquus. Journal of Ethnopharmacology - online: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15905055/ 

    Cui, Y., Kim, D. & Park K. (2005). Antioxidant effect of Inonotus obliquus. Journal of Ethnopharmacology - online: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15588653/

    Etwaige gesundheitsbezogene Aussagen auf Grundlage pflanzlicher Inhaltsstoffe befanden sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Blogs noch in der Prüfung durch die EFSA.

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