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    Stamets Stack: Lion’s Mane Kapseln + Microdosing-Trüffel + Niacin

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    Microdose Stacking Pack: Microdosing mit Trüffeln und dem Lion’s-Mane-Pilz nach dem Protokoll des weltbekannten Mykologen Paul Stamets. Ein gebrauchsfertiges Microdosing-Produkt, mit dem Sie direkt beginnen können. 

    Inhalt:

    • 60 Lion’s-Mane-Kapseln (400 mg pro Kapsel)
    • Microdosing XP Truffles „Mexicana“ (18 Gramm, in 3 Streifen mit je 6 g)
    • Die Microdosing-Trüffel sind gebrauchsfertig und portionsweise zu je 1 Gramm vakuumverpackt
    • 100 Niacin-Pellets mit je 50 mg (Vitamin B3), „Flush“-Variante
    • Ausführliche Gebrauchsanweisung
    • Zugang zu unserer kostenlosen monatlichen Online-Supportgruppe des Microdosing Institute

    Achtung: Microdosing-Trüffel sind gekühlt etwa acht Wochen haltbar 

    Paul Stamets Stack: Was steckt dahinter?

    Paul Stamets ist ein weltbekannter amerikanischer Mykologe, Autor und Verfechter von Vitalpilzen. In den vergangenen Jahren entwickelte er eine neue Microdosing-Formel. Die Kombination aus Psilocybin, dem Wirkstoff in Microdosing-Trüffeln, Niacin (Vitamin B3) und dem besonderen Pilz Lion’s Mane (Igelstachelbart) soll seiner Ansicht nach eine positive und nachhaltige Wirkung auf das Gehirn haben. Niacin (Vitamin B3) soll dabei für eine besonders gute Aufnahme der Wirkstoffe sorgen. Dieses Kombinieren oder „Stacken“ der verschiedenen Substanzen nennt er den „Stamets Stack“.

    Dieses Paket enthält alles, was Sie benötigen, um direkt mit Ihrer eigenen Stacking-Erfahrung zu beginnen.

    Wie wird nach der Stamets-Stack-Methode dosiert?

    Das Stacking-Protokoll von Paul Stamets sieht folgendermaßen aus:

    • TAG 1 bis 4: Stacking (Einnahme von Trüffeln, Lion’s Mane und Vitamin B3)
    • TAG 5 bis 7: Pause – keine Einnahme
    • TAG 1 bis 4: Stacking (Einnahme von Trüffeln, Lion’s Mane und Vitamin B3)
    • TAG 5 bis 7: Pause
    • Höchstens einen Monat lang wiederholen
    • RESET: 2 bis 4 Wochen Pause – keine Einnahme

    Wenn Sie den oben beschriebenen Zeitplan anwenden, werden die einzelnen Produkte wie folgt dosiert:

    • Lion’s-Mane-Kapseln: 2 Stück pro Microdosing-Tag (insgesamt 800 mg)
    • Microdosing-Trüffel: 0,5 bis 1 Portion pro Microdosing-Tag (1 Portion = 1 Gramm)
    • Niacin (Vitamin B3): eine halbe oder eine Tablette pro Microdosing-Tag

    Haben Sie Erfahrung mit Microdosing und bevorzugen Sie für die Produkte aus dem Stamets Stack ein anderes Protokoll? Dann könnte auch das Protokoll des Microdosing Institute für Sie interessant sein. Im Beitrag „So wählen Sie ein Microdosing-Protokoll“ erfahren Sie mehr darüber.

    Anwendung und Einnahme

    Bevor Sie mit Microdosing nach der Stamets-Methode beginnen, sollten Sie mit den Grundlagen des Microdosings vertraut sein. Lesen Sie außerdem die Warnhinweise am Ende dieser Seite sorgfältig durch.

    • Vor 10 Uhr morgens einnehmen
    • Lion’s Mane und die Microdosing-Trüffel können auf nüchternen Magen oder nach einem leichten Frühstück eingenommen werden.
    • Niacin (Vitamin B3) nach einem leichten Frühstück einnehmen, nicht auf nüchternen Magen.

    Hinweis: Während der drei Pausentage können Sie die Lion’s-Mane-Kapseln weiterhin einnehmen.

    Warum Microdosing nach der Stamets-Methode? Welche Vorteile gibt es?

    Es gibt Hinweise darauf, dass Microdosing nach der Stamets-Stack-Methode unter anderem folgende Vorteile haben könnte:

    • Verbessertes Gedächtnis
    • Mehr Kreativität
    • Der Alterung des Gehirns und Vergesslichkeit entgegenwirken
    • Verbesserte Problemlösungsfähigkeit

    Stamets kombiniert psilocybinhaltige Pilze beziehungsweise Trüffel vor allem deshalb mit Lion’s Mane (Igelstachelbart), weil beiden Pilzen Eigenschaften zugeschrieben werden, die zur Bildung neuer neuronaler Verbindungen beitragen. Die Kombination soll außerdem dabei helfen können, geschädigte neuronale Verbindungen beziehungsweise Hirnschäden zu reparieren. Er beruft sich dabei auf verschiedene wissenschaftliche Studien, in denen Forschende das Gehirn von Mäusen gezielt schädigten. Das Verhalten der Tiere ähnelte dem bei Demenz. Nach der Verabreichung von Lion’s Mane verschwand die negative Wirkung der schädlichen Substanz, und Gedächtnis sowie Verhalten verbesserten sich wieder.

    Im Folgenden erläutern wir die Produkte dieser Kombination genauer:

    Microdosing XP Truffles (18 × 1 Gramm)

    Diese frischen, vakuumverpackten XP-Trüffel gehören zur Sorte Mexicana. Sie werden auf vollständig natürliche Weise nachhaltig und ohne Pestizide oder Zusatzstoffe gezüchtet. Eine der ältesten und bekanntesten Trüffelzuchten der Niederlande verpackt sie auf besondere Weise. Diese psilocybinhaltigen Trüffel bilden die Grundlage des Microdosings nach dem Stamets Stack.

    Lion’s-Mane-Pilzkapseln – Bio, 60 Stück

    Die Lion’s-Mane-Kapseln stammen von der renommierten Marke Foodsporen. Der Lion’s Mane (Igelstachelbart) in diesen Kapseln wird aus den Fruchtkörpern dieses besonderen Vitalpilzes hergestellt. Dabei kommt eine besondere Anbaumethode zum Einsatz, bei der die Pilze nicht auf Getreide wachsen. Dies sorgt für hochwertigeren Lion’s Mane mit einer höheren Konzentration an Wirkstoffen.

    Jede Kapsel enthält 400 mg Lion’s-Mane-Extrakt.

    • Full-Spectrum-Biomasse aus Myzel und jungen kultivierten Fruchtkörpern
    • 400 mg Lion’s Mane pro Kapsel
    • Ohne Füllstoffe
    • Für Vegetarier und Veganer geeignet
    • 100 % biologisch
    • 60 Stück

    Inhaltsstoffe

    • Lion’s Mane (Hericium erinaceus)
    • Mikrokristalline Cellulose
    • Hypromellose (pflanzliche Kapsel) 

    Lesen Sie in unserem Blogbeitrag mehr über die Wirkung und die Vorteile von Lion’s Mane.

    Niacin/Vitamin B3 (Carlson)

    Vitamin B3 spielt eine wichtige Rolle für unseren Stoffwechsel und ein gesundes Gehirn. Ein Mangel kann zu Gedächtnisverlust, Depressionen und Kopfschmerzen führen. Die Einnahme kann einen sogenannten Niacin-Flush verursachen: vorübergehende rote Hautstellen und ein Wärmegefühl. Weiter unten erfahren Sie mehr darüber. Laut Stamets unterstützt Vitamin B3 bei dieser Methode die Aufnahme der Wirkstoffe aus Lion’s Mane und den Trüffeln, verbessert die Durchblutung von Körper und Gehirn und erweitert die kleinen Blutgefäße.

    Wir bieten Niacin der Marke Solgar an. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren als einer der hochwertigsten Anbieter von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln bekannt.

    Inhalt

    • 50 mg Nicotinsäure (nicotinic acid) pro Tablette
    • Die dunkelbraune Verpackung bietet optimalen Schutz vor Sauerstoff, Feuchtigkeit und Licht
    • Empfohlene Dosierung nicht überschreiten
    • Mikrokristalline Cellulose, 
    • Dicalciumphosphat, 
    • Stearinsäure (pflanzlich), 
    • Ethylcellulose, 
    • Magnesiumstearat (pflanzlich), 
    • Croscarmellose-Natrium, 
    • Siliciumdioxid.
    • Bei Schwangerschaft, Stillzeit, Krankheit oder Medikamenteneinnahme vor der Anwendung fachkundigen Rat einholen.

    Achtung

    Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Nicotinsäure (Vitamin B3) kann gelegentlich einen starken, aber harmlosen Flush verursachen. Dabei führt eine plötzliche Durchblutung von Kopf und Gliedmaßen zu einem warmen, brennenden und/oder prickelnden Gefühl. Niacin in einer supraphysiologischen Dosis senkt die Ausscheidung von Harnsäure, wodurch das Risiko für Hyperurikämie und Gicht steigen kann.

    Hefe nein
    Gluten nein
    Milch oder Milchbestandteile nein
    Soja nein
    Saccharose nein
    Konservierungsstoffe nein
    Salzzusatz nein
    Für Vegetarier geeignet ja
    Für Veganer geeignet ja
    Koscher ja

     

    Gegenanzeigen für Niacin

    • Überempfindlichkeit gegen Vitamin B3
    • Lebererkrankungen
    • Ulcus pepticum (Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwür)
    • Gicht
    • Alkoholismus
    • Sehr niedriger Blutdruck
    • Eingeschränkte Nierenfunktion
    • Wechselwirkungen

    Antibiotika, orale Verhütungsmittel, Isoniazid und Alkohol können den Vitamin-B3-Status negativ beeinflussen. Eine zusätzliche Einnahme von Vitamin B3 kann dann sinnvoll sein.

    Niacin hemmt den Abbau von Antikonvulsiva wie Primidon, Phenobarbital und Carbamazepin. Dadurch steigt das Risiko einer Überdosierung und einer toxischen Wirkung dieser Arzneimittel.

    Eine hohe Niacinzufuhr von mehr als 500 mg sollte bei eingeschränkter Leberfunktion, Erkrankungen der Gallenblase, Asthma, Gicht, Herzrhythmusstörungen, Darmentzündungen, Migräne, einem aktiven Ulcus pepticum und bei der Einnahme blutdrucksenkender Medikamente vermieden werden.

    Niacin in hohen Dosierungen von mehr als 500 mg kann den Blutzuckerstoffwechsel beeinflussen. Menschen mit Diabetes sollten dies berücksichtigen.

    Ist Niacin sicher?

    Niacin fördert dosisabhängig die Insulinresistenz und verringert die Glukosetoleranz. Bei Menschen ohne Diabetes bleibt der Blutzuckerspiegel meist im Normalbereich. Menschen mit Diabetes sollten eine maximale Dosis von 1,5 Gramm Niacin pro Tag einhalten; bei dieser Dosis ist die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel minimal.

    Niacin kann in einer Dosis über 50 mg einen Niacin-Flush verursachen. Dabei röten sich Gesicht, Arme und Brust, teilweise mit leichter Hautschwellung, und es kann zu einem brennenden, prickelnden und/oder juckenden Gefühl sowie gelegentlich zu Kopfschmerzen kommen. Diese Symptome halten in der Regel 30 Minuten bis eine Stunde an. Die Reaktion kann stark sein, ist jedoch harmlos und vorübergehend. Es handelt sich nicht um eine allergische Reaktion. Der Flush lässt sich begrenzen, indem die Dosis schrittweise erhöht und Niacin mit einem Vitamin-B-Komplex und Vitamin C kombiniert wird. 

    Auch Quercetin, Luteolin oder Apfelpektin wirken dem Niacin-Flush entgegen.

    Niacin in einer supraphysiologischen Dosis senkt die Ausscheidung von Harnsäure, wodurch das Risiko für Hyperurikämie und Gicht steigen kann.

    Eine Niacindosis von mehr als 3 Gramm pro Tag kann toxisch für die Leber sein, erhöhte Leberwerte und Gelbsucht verursachen sowie zu Magen-Darm-Beschwerden führen, darunter Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall und Magengeschwüre.

    Niacin kann eine allergische Reaktion verstärken, indem es die Freisetzung von Histamin anregt. 

    Eine Niacindosis ab 1000 mg pro Tag kann den Homocysteinspiegel signifikant erhöhen. Durch die zusätzliche Gabe von Vitamin B6 lässt sich ein Anstieg des Homocysteinspiegels verhindern.

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